“Die Geschichte zweier eingesperrter wunderbarer Vögel” (Teil 3)

Hier bin ich wieder Animal Lover!

Wie ich dir in meinen letzten Posts   Die telepathische Kommunikation mit Vögeln! und  “Vögel werden geboren, um in Freiheit zu fliegen”! erzählt habe, war ich mir vor ein paar Jahre nicht darüber im Klaren, was es an Traurigkeit, Frustration und Verzweiflung mit sich bringt, wenn Vögel als Haustiere in einem Gefängnis ihr ganzes Lebens fristen müssen – nur wegen einem Mangel an Bewusstsein. 

Aus diesen Grund möchte ich dir meine Geschichte erzählen und meine eigene Erfahrung teilen, mit der Hoffnung, diesen wunderbaren magischen Kreaturen helfen zu können.

Angefangen hat alles vor mehr als 17 Jahren, als ich Yacita, meinen schönen und geliebten Amazon-Papagei, als Geschenk bekommen habe. Ich hatte mir ihn tatsächlich gewünscht, so dass ich mich nicht aus der Verantwortung stehlen möchte. Ich war mir überhaupt nicht bewusst, was ich dem Tier damit eigentlich antue – schaue in meinem letzten Post. Aber es dauerte es nicht lange…

Schon im ersten Moment, als Yacita zu dieser Zeit mein Haus betrat, hatte ich einen interessanten und tiefe Moment, der mein Leben verändert hat. Ich konnte mit ihr kommunizieren und feststellen, dass sie zwar froh war, aus einem Käfig in einer Tierhandlung gerettet worden zu sein und eine menschliche “Mutter” bekommen zu haben, die ihr die unendliche Liebe geben würde. Aber Sie hatte ihre Hoffnung aufgegeben, eines Tages an ihren Herkunftsort zurückfliegen zu können. 

Von diesem Moment an, begann ein grosses Leid in meinem Herzen und ich habe eine ständige Suche nach Lösungen für Yacita begonnen. Von diesem Moment an, war tief innerlich von mir meine einzige Absicht, Yacita freizulassen, das ist was ich am meisten wollte, auch wenn das bedeuten würde, sie für immer zu verlieren. Aber sie bei mir zu halten, verschlossen in einem Haus, nur für meine eigenen Zufriedenheit, es wäre reiner Egoismus meinerseits … wenn man jemanden wirklich liebt, egal eine Person oder ein Tier, muss man ihnen die Freiheit gewähren, selbst entscheiden zu können, ob sie bei dir sein wollen oder nicht. Wenn sie dann deine Nähe teilen möchten, wird es wunderschön sein – denn es wird etwas sein, das von ganz tief drinnen, nämlich von Herzen kommt. 

Nachdem ich verschiedene Organisationen kontaktiert und alle möglichen Optionen untersucht hatte, erkannte ich, dass Yacita keinen Tag in Freiheit überleben würde, weil sie nicht einmal weiss, was Freiheit bedeutet. Von diesem Moment an beschloss ich, dass ich alles in meiner Macht und im Rahmen meiner Möglichkeiten machen würde, um das beste Leben für sie zu ermöglichen. Leider nicht im Freiheit…

 Das war dann, als mein geliebter Leo in das Leben von Yacita und mir kam!
Leo kommt aus einer Schutz- und Tierpflegestation. Papageien, welche bereits in Gefangenschaft leben, die in der gleichen Situation sind… Die Absicht war, dass sie mindestens nicht alleine mit einer anderen Spezies zusammen leben mussten… Aber wer war ich, dass ich für sie entschied, welche Partner sie haben sollte?… (Aber ja… das ist für einen anderen Post…) 

Leo und Yacita lebten nicht in typischen Käfigen, sondern “in Freiheit” zu Hause… Freiheit? Aber ja… das war die beste Option die zur Verfügung stand… Sie assen Bio-Obst und Gemüse und ich habe ihnen alle meine unendliche Liebe von Herzen gegeben. Leider war es das einzige, was mir möglich war.

Animal Lover, ich bitte dich aus deiner oder meiner Erfahrung zu lernen, wenn es dein Fall wäre! Wenn du bereits ein Vogel hast, gib ihm das Beste, was in deinen Händen liegt, und wenn nicht, wenn du bisher noch keinen gefiederten Freund hattest, appelliere ich an dich: MACH DAS BITTE NICHT. Lerne von meinen Erfahrungen.

Bitte verbreite diese Botschaft, denn zusammen können wir eine bessere Welt schaffen. Gemeinsam können wir Berge versetzen und unseren besten Freunden – den Tieren – helfen.

Vielen Dank dafür! 

Tiergrüße

“Für das Wohl der Tiere”

Cristina

Meine liebe Yacita
Mein lieber Leo
Meine liebe Yacita, Leo, Ninfa, Nemo und Bora
Leo, Yacita, Ninfa und Nemo
…. zu Hause… Freiheit? Nicht wirklich?

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